Knutfest 2012 – Hier lernen Weihnachtsbäume fliegen

Am gestrigen Samstag fand die 4. Donnersbergmeisterschaft der fliegenden Weihnachtsbäume statt. Beim Knutfest der Jugendfeuerwehr erlebten die vergangene Woche gesammelten Weihnachtsbäume ihr Revival als Sportgerät. In vier Gruppen: Kinder unter 1,60m, Männer über 1,60m, Frauen und erstmals Rentner ab 67, wurden die besten Werfer gesucht. Die Disziplinen waren Weihnachtsbaumschleuderwurf, -weitwurf und -hochwurf. Beim Schleuderwurf musste wie beim Kugelstoßen durch eine Drehbewegung um die eigene Achse der Baum beschleunigt werden. Neben der Drehtechnik kam es hier vor allem auf das Timing des Loslassens an. Der Hochwurf stellte sich wie die vergangenen Jahre als schwierigste Hürde heraus. Der Baum musste über eine selbst gewählte Höhe geworfen werden, ohne die Latte von der Haltestange zu stoßen. Hier war Selbsteinschätzung gefragt. Beim klassischen Weitwurf wurde die Weite des Weihnachtsbaumwurfes ermittelt. Zur Wertung wurden jeweils das beste Ergebnis gezählt und die Endsumme aus den drei Disziplin addiert.

Die Gewinner und Ihre Bestleistungen waren:

Frauen:

  • 1. Gerit Arne Röhl (13,15m)
  • 2. Fatima Bounaas (11,45m)
  • 3. Annette Krauß (10,45m)
Kinder (>1,60m):

  • 1. Elias (11,50m)
  • 2. Welli (10,40m)
  • 3. Ben (10,25m)
Männer (>1,60m):

  • 1. Chris Seitz (18,80m)
  • 2. Jürgen Krauß (18,45m)
  • 3. Norbert Sieglaff ( (18,45m)
Rentner:

  • 1. Rudolf Taege (13,40m)
  • 2. Karl-Heinz Kimmel (N.N.)
  • 3. Bert Borrusch (N.N.)

Die Bestweiten in den einzelnen Disziplinen:

Weitwurf           Drehwurf           Hochwurf          
Kinder Elias
(5,80m)
Welli
(5,10m)
Elias
(2,75m)
Frauen Gerrit
(5,80m)
Gerrit
(4,85m)
Fatima Bounaas
(2,75m)
Männer Jürgen Krauß
(8,60m)
Chris Seitz
(6,70m)
Chris Seitz
4,00m)
Rentner  Rudolf Taege
(5,20m)
Rudolf Taege
(5,20m)
Rudolf Taege
(3,00m)

 

Zur Stärkung der Werfer wurde die Grillsaison 2012 etwas früher eröffnet. Frisch vom Grill gab es Steak, Brat-, und Currywurst. An der Schneebar wurde Glühwein und Zielwasser ausgeschenkt.

Die Jugendfeuerwehr bedankt sich bei allen Besuchern, sowie Helfern welche zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben.

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